• Allgemeines zu den Staffeln

    Allgemeines zu den Staffeln

    AUSSCHEIDEN VON MANNSCHAFTEN

    Auf §52 SpO/WDFV wird mit Nachdruck hingewiesen.

    Erfolgt die Zurückziehung einer Mannschaft spätestens mit Ablauf des letzten angesetzten

    Punktspieltages, gilt diese als Absteiger der abgelaufenen Saison und verringert

    die Zahl der Absteiger entsprechend (§52 Abs. 5 SpO/WDFV).

    Erfolgt die Zurückziehung einer Mannschaft nach dem letzten angesetzten Punktspieltag

    vor Beginn der neuen Runde, gilt diese als Absteiger der neuen Saison und verringert

    die Zahl der Absteiger entsprechend (§52 Abs. 6 SpO/WDFV).

    Wenn eine Mannschaft, die nicht sportlicher Absteiger war, zum Saisonende aus einer

    höheren Liga in eine Kreisliga absteigt, so wird die zu Beginn der Saison festgelegte Auf- und Abstiegsregelung davon nicht berührt. Diese Mannschaft wird zusätzlich in die neue Liga aufgenommen.

    WERTUNG DER SPIELE

    Der Kreisvorstand hat Im Einvernehmen mit dem Spielausschuss gem. §41 Abs. 3 letzter

    Satz SpO/WDFV die Feststellung des Tabellenstandes in den Liga-Staffeln des Kreises

    nachfolgenden Kriterien festgelegt: Punkte, Tordifferenz, Anzahl der erzielten Tore.

    Das bedeutet: Haben in einer Gruppe zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche

    Punktzahl, so entscheidet die Tordifferenz nach dem Subtraktionsverfahren. Bei gleicher

    Tordifferenz ist diejenige Mannschaft besser platziert, die mehr Tore erzielt hat. Besteht

    auch dann noch Gleichheit, entscheidet das Gesamtergebnis der Spiele der betreffenden

    Mannschaften gegeneinander. Ist durch diese Kriterien keine Entscheidung herbeizuführen, wird nach §55 SpO/WDFV verfahren.

    Ergeben sich in einer Entscheidungsspielgruppe bei zwei oder mehreren Mannschaften

    Tabellengleichstände, wird wie oben beschrieben verfahren.

    Der Kreisvorstand behält sich in allen nicht geregelten bzw. unvorhersehbaren Fällen

    des Spielbetriebes nach Anhörung des Spielausschusses eine Entscheidung vor.

  • Durchführungsbestimmungen "Norweger Modell" (Kreisliga D)

    Durchführungsbestimmungen "Norweger Modell" (Kreisliga D)

    Nach Beschluss des Kreisvorstandes tritt zum Zwecke der Flexibilisierung des Spielbetriebs folgende Regelung für die Saison 2018/19 am 01.07.2018 in Kraft:

    1. In der Frauen - Kreisliga B und in allen Staffeln der Kreisligen D Herren wird nach dem Norweger Modell gespielt.

    2. Die Vereine entscheiden vor jedem Meisterschaftsspiel, ob sie das Spiel mit 9, 10 oder 11 Spielerinnen / Spielern bestreiten. Wenn der Verein mit weniger als 11 Spieler/innen spielen will, teilt er dieses dem anderen beteiligten Verein jeweils 48 Stunden vor jedem Meisterschaftsspiel per E-Postfach mit. Ansonsten spielen beide Mannschaften mit jeweils 11 Spielern.

    3. Die beteiligte Mannschaft hat sich dann hinsichtlich der Anzahl der am Spiel teilnehmenden Spieler/innen der Mannschaft anzupassen, die mit der geringeren Anzahl von Spielern teilnimmt (9 oder 10).

    4. Spiele gemäß „Norweger Modell“ finden auf Plätzen in Normalgröße statt. Die

  • Durchführungsbestimmungen "Time Out" (Kreisliga C+D)

    Durchführungsbestimmungen "Time Out" (Kreisliga C+D)

    Zum Zwecke der Flexibilisierung des Spielbetriebs bleibt folgende Regelung weiterhinfür in Kraft:

    1. Mannschaften in den Kreisligen A und B der Frauen sowie der Kreisligen C und D der Herren können durch ein sogenanntes „Time Out“ eine sofortige Fortsetzung eines Punktspiels verhindern.

    2. Die Unterbrechung kann nur durch den Schiedsrichter erfolgen.

    3. Wenn eine Mannschaft ein „Time Out“ einlegen will, so kann dies nur durch den Trainer oder eine andere vor dem Spiel benannte Person beim Schiedsrichter angezeigt werden. Dies kann durch Zuruf und - oder durch das entsprechende

    Handzeichen geschehen.

    4. Ein „Time out“ kann nur bei einer Spielunterbrechung und eigenem Ballbesitz erfolgen.

    5. Jede Mannschaft kann pro Halbzeit einmal ein „Time Out“ beantragen. Nach der 80. Spielminute ist kein „Time Out“ mehr erlaubt.

    6. Bei einem „Time out“ dürfen sich die Spieler nur in ihrer jeweiligen Spielhälfte versammeln. Ein kurzfristiges Verlassen des Spielfeldes während des „Time Out“ ist erlaubt.

    7. Während des „Time Out“ stehen dem Schiedsrichter alle Möglichkeiten zur Ahndung unsportlichen Verhaltens zu.

    8. Bei einem „Time Out“ unterbricht der Schiedsrichter die sofortige Fortsetzung des Spiels für die Dauer von 90 Sekunden. Danach wird das Spiel ordnungsgemäß fortgesetzt.

    9. Im Rahmen eines „Time Out“ kann eine Auswechslung von Spielern vorgenommen werden.

    10. Die durch „Time Out“-Unterbrechung verlorene Zeit ist in der betreffenden Spielhälfte nachzuspielen. Die Anzahl der „Time Out“-Unterbrechungen ist im Spielbericht anzugeben.

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